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„Es werden Köpfe rollen“ erklärte der Gouverneur des Gebiet Krasnodar, Alexander Tkatschow, gegenüber der Presse. Er meint damit den Bereich der Korruption im Bauwesen. Sochi hat sich zu einem Mekka für „Schwarzbauten“ – d.h. Hausbauten ohne Baugenehmigung entwickelt. Sechsundzwanzig Beamte der Lokalen Baubehörde stehen unter dem Verdacht, diesem illegalen Bau-Boom Vorschub geleistet zu haben.
Derzeit sind in Sochi nach Presseangaben rund 400 Strafprozesse wegen illegaler Hausbauten anhängig. Eine Firma hatte sogar im Zentrum von Sochi Stadt ein 7-stöckiges Wohnhaus errichtet. Diese Vielzahl von illegalen Bauten kann nicht unbemerkt geblieben sein. Es wird unterstellt, das Beamte ...
Korruption im Bauwesen von Sochi
Grundstein zum ersten Hotelneubau Sochi
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Die erste Grundsteinlegung für ein neues Hotel in Sotschi nach der Wahl zur Olympiastadt 2014 fand am 7.08.2014 in Sochis Rayon Zentralny statt. Nicht ein privater Investor sondern die Verwaltung des russischen gebiet Leningrad wird Eigentümer des neuen Hotels.
Wie die russische Nachrichtenagentur ria-novosti berichtete, nahmen an der feierlichen Zeremonie der Grundsteinlegung Sochis Bürgermeister Viktor Kolodjaschny, die Olympia-Siegerin im Eisschnelllauf, Swetlana Schurowa, sowie der Gouverneur des Gebietes Leningrad, Valeri Serdjukow, teil.
Für das neue Hotel muss ein altes Gebäude weichen: Das an der Politechnitscheskaja im Rayon Zentralny, Sochi, gelegene Hotel Swjosdny wird abgerissen. An Stelle des alten Hotel Swjosdny kommt ein modernes ...
Immobilienspekulation in Sotschi
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Niemand hatte Zweifel, dass die Immobilienpreise in Sotschi stark anwachsen würden, wenn Sotschi als Olympiastandort ausgewählt werden sollte. Das die Preise allerdings so schnell explodieren würden, ist ersstaunlich: Die Preise in Krasnaja Poljana, in dem die olympischen Skisportarten ausgetragen werden, erhöhten sich von $45.000 - $70 000 für eine Einraumwohnung auf $70.000 bis $100 000 – und das über Nacht nach der Entscheidung in Guatemala. Ähnliche Preiserhöhungen gab es im Tal Imeritinskaya – hier wird eines der Olympischen Dörfer entstehen. Ein Apartment im Stadtteil Blinovo, weniger als 5 Minuten von der Imeritinskaya entfernt, soll jetzt statt $130.000 jetzt $180 000, ein ...
Funktionäre schlechte Verlierer – Wirtschaft stille Gewinner
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Schon eine Woche alt ist die Entscheidung des IOC in Guatemala, das die Olympischen Winterspiele 2014 ins russische Sochi vergeben wurden. Die mit ihrer Bewerbung Salzburg unterlegenen Österreicher können es offensichtlich noch immer nicht fassen und die dortigen Sportfunktionäre geben sich in der Presse als schlechte Verlierer.
Der österreichische Bundespräsident Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer lässt sich zitieren, man sei „Geopolitik und Geld“ unterlegen, Franz Klammer, "Chairman International" der Salzburger Bewerbung erklärt "Das IOC hat sich entschieden, neue Märkte zu erschließen - Russland mit einem Skigebiet, das Zukunft hat, aber ...
Sochi: Ausbau zur Olympiastadt
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Die Ausbaupläne für den Olympiaort Sochi und Krasnaja Poljana lagen bereits zur Bewerbung vor. Über 12 Milliarden Dollar werden in den Ausbau von Infrastruktur um Sochi und Sportstätten für die Olympiade im Rahmen eines staatlichen Planes der russischen Regierung gesteckt. Die wichtigsten Punkte sind der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, der Sportstättenbau und die Olympischen Dörfer. Ein großer Teil der Investitionen wird von staatlichen Stellen abgedeckt, aber auch viele private Investoren bauen mit an der Olympiade 2014 in Sochi.
Es sollen zwei olympische Dörfer für die Athleten entstehen. Das ...